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Gehirnintegration 

Das Zusammenspiel



 


Grund für Leistungsschwierigkeiten ist der Verlust integrierter Gehirnfunktionen. Hervorgerufen durch einen bestimmten Stressfaktor in einem spezifischen Kontext.

Für manche handelt es sich vielleicht nur um einen momentanen Verlust der Integration bei der Ausübung einer spezifischen Aufgabe, während es für andere ein andauernder Verlust der Integration in allen Funktionsbereichen sein kann.

Wenn viele Gehirnfunktionen nicht zur Verfügung stehen, kann der Verarbeitungsprozess sehr lang und ineffizient werden, wodurch Schwierigkeiten in der Durchführung der Aufgaben entstehen, die von diesen Prozessen abhängig sind. 

Je höher der Stresspegel steigt, desto schneller verlieren wir die Lust am Lernen, am Handeln, am Entscheiden und landen in der Verweigerung, in der Angst, im Black Out. 

Aus der Angst  zu Versagen entsteht ein negativer Stresskreislauf der zu vermindertem Selbstwertgefühl und Vertrauensverlust führt.

Entscheidend für unsere Lernfähigkeit ist die Synchronisation von Verarbeitungsvorgängen, die in weit verzweigten Subsystemen in vielen verschiedenen Teilen des Gehirns gleichzeitig ablaufen. 

Die Art wie wir Lernen ist ein Resultat aus dem Grad der Integration der Leitfunktionen Logik und Gestalt. Jede dieser Leitfunktion trägt ihre ganz speziellen Fähigkeiten zu allen Aktivitäten bei. 

Denken und Handeln mit dem ganzen Gehirn ist besser als mit einem  „halben Gehirn“!

Gehirnintegration ist also der Zustand, bei dem man zu allen relevanten Gestalt- und Logikleitfunktionen Zugang hat, wie auch zu den unterbewussten Verarbeitungszentren und den Bahnen, die diese Verarbeitungsmodule integrieren.

Dr. Charles Krebs (Entwickler der L.E.A.P. Therapie) 

Integration von Kopf-, Herz- und Bauchgehirn




Nicht nur unser Kopf hat ein Gehirn. Wissenschaftliche Forschungen belegen,
dass Herz und Bauch ebenfalls über ein hochkomplexes Nervensystem verfügen und beide eine ganze Menge mitzureden haben.


Stress ist vermutlich einer der wichtigsten Reize, die Darm und Gehirn miteinander besprechen. Der direkte und schnellste Weg vom Darmgehirn zum Kopfgehirn ist der Vagus Nerv. Er kommuniziert auch mit dem Herzen.

  Aktive Mitarbeit




Ein Samenkorn bildet es eine neue Pflanze aus. Die ersten Blätter entstehen. Durch stetiges Wässern erhält die Pflanze die Nahrung, die sie
für ihr Wachstum benötigt. Die Äste fangen an sich zu verzweigen.

Lassen Sie diese neuen Wege nicht verkümmern. Neues Lernen bedeutet Zellwachstum, es entsteht ein sich stetig vergrößerndes Netz von Neuronen
und die Verarbeitungsgeschwindigkeit steigt.

Wir geben Ihnen durch einfache „Hausaufgaben“ das Mittel an die Hand dieses Wachstum zu erhalten und zu mehren. Ein Kind, das durch Blockaden über Jahre in der Mathematik keine Fortschritte erzielen konnte, wird nach Auflösen einer Blockade nicht plötzlich auf gleichem Niveau wie seine Mitschüler sein. Es braucht Geduld, aber vor allem auch Training um die neuronale Verzweigung anzuregen
und zu erhalten.

„Wichtiges wird sofort erledigt, Wunder dauern etwas länger.“

(Ulrike Walter, IAK)