Lehre der Bewegung




Das Wort Kinesiologie setzt sich aus dem griechischen Wort „kinesis“ (Bewegung) und dem lateinischen Wort  „logos“ (Wort, Lehre) zusammen und bedeutet so viel wie „Lehre der Bewegung“.

Bewegung und Beweglichkeit ist das zentrale Thema der Kinesiologie - auf allen Ebenen des Menschen - ganzheitlich.


Eigenregulation


Kinesiologie verfolgt das Ziel, die Fähigkeit des Menschen zur Eigenregulation zu aktivieren und in Bewegung zu bringen, damit der Körper in seine ursprünglich angedachte Funktionsweise zurückfindet.

Der Körper weiß wie es geht, aus einer Eizelle entsteht der ganze Mensch. Es gibt jedoch Umstände unter denen der Körper vergessen hat was zu tun ist oder aus Selbstschutz entschieden hat nichts zu tun.

 

Im Grunde ist Kinesiologie eine Stressmanagementtechnik.

Stress entsteht immer dann, wenn der Mensch in seiner Anpassungs- und Veränderungsfähigkeit blockiert ist. Befinden wir uns im Widerstand zu dem was wir eigentlich tun möchten oder sollten, dann verbrauchen wir zu viel Energie.

Folgt auf die zu hohe Anspannung dann keine Entspannung, kann die Zellschwingung und der Informationsfluss im Körper empfindlich aus dem Gleichgewicht kommen.

Kinesiologie kann helfen die Ursachen der Widerstandshaltung zu erkennen damit Veränderung und Bewegung wieder möglich wird.

Entwicklung


Veränderung und Entwicklung ist jederzeit und in allen Lebenslagen möglich.

"Das Gehirn ist ein lernendes Organ."

Die Neuropsychologie lehrt uns, dass wir unser Hirn trainieren können wie einen Muskel. So können wir bewusst Gutes und Schönes in uns aufnehmen und unser Gehirn positiv beeinflussen und Negatives überwinden. Kraft unseres Geistes können wir unser Hirn zum Besseren verändern."

Aus „Der Appell des Dalai Lama an die Welt“ 2015