Methoden und Verfahren

Mit den Methoden und Verfahren der modernen Kinesiologie kann es gelingen... 

  • komplette neuronale Netzwerke zu aktivieren, die über das gesamte Gehirn verteilt sind um spezifische Leistungen und Funktionen anzusprechen, zu aktivieren, aufeinander abzustimmen und zu integrieren
  • einzelne Gehirnbereiche separat zu aktivieren und einer gezielten Neuroedukation zu unterziehen- das komplexe Zusammenspiel der verschiedenen Bereiche zu orchestrieren
  • gründliche, effiziente und kontextspezifische Regulationsprozesse im Gehirn in Gang zu setzen
  • das Zusammenwirken einzelner Zentren so zu organisieren, dass konkrete und spezifische Leistungen hervorgebracht werden können
  • sämtliche Gehirnregionen und -funktionen in die Vorgehensweisen einzubeziehen und deren komplexe Interaktionen miteinander zu verbinden
  • selbst kleinste Funktionseinheiten und einzelne Kerne im Gehirn anzusprechen und zu aktivieren: Damit haben wir die einzigartige Möglichkeit zur umfassenden „Kartierung“ der Funktionsparameter. 

        Alfred Schatz, IAK Forum International in Kirchzarten bei Freiburg

 

Einige grundlegende Methoden im Überblick:

Das LEAP-Gehirnintegrationsprogramm – Spezialprogramm für Lern- und Teilleistungsstörungen und zur Leistungssteigerung. 

Das LEAP-Programm (Learning Enhancement Advanced Program) von Dr. Charles T. Krebs hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten zu einem der erfolgreichsten Programme bei Lern- und Leistungsschwächen entwickelt und konnte in der Praxis herausragende und anhaltende Ergebnisse bei den betroffenen Schülern und Erwachsenen erzielen. LEAP ist damit eines der angesehensten Programme zur Verbesserung von Lern- und Teilleistungsstörungen überhaupt. Hohe Lern- und Leistungsfähigkeit setzt integrierte Gehirnfunktionen voraus. Die Herausforderung besteht darin, die neuronale Aktivität der verschiedenen Gehirnfunktionen zeitlich so aufeinander abzustimmen, dass durch das einheitliche zielgerichtete Zusammenwirken situationsgerechte Leistungen und leichtes Lernen zur Selbstverständlichkeit werden.

Das Stress Indicator Point System (SIPS)

Das System der Stressindikatorpunkte (SIPS) wurde von dem Australier Ian Stubbings entwickelt. Als es 1997 erstmals in Europa vorgestellt wurde, fand es sofort den Zuspruch vieler Anwender. Über die Stressindikatorpunkte kann die Natur des jeweiligen Stressfaktors präzise bestimmt werden. Dies ermöglicht ein absolut maßgeschneidertes Balancieren. Es hat sich gezeigt, dass die Präzision, die dieses Verfahren bietet, besonders lang anhaltende und robuste Ergebnisse bringt. Das Konzept des Widerstands, wie es im SIPS gelehrt und verwendet wird, bringt eine zusätzliche Dimension ins Spiel, die es ermöglicht, auf ganz sanfte Art sehr tiefgreifend zu arbeiten.


IAK Kirchzarten bei Freiburg

Weitere Konzepte werden demnächst hier vorgestellt